Dr. Oliver Malerius ist Vorstand der KMW und seit 2022 rheinland-pfälzischer Vorsitzender des LDEW. Foto: LDEW
Unser KMW Vorstand Dr. Oliver Malerius wurde am 21. Mai 2026 von der LDEW-Mitgliederversammlung erneut zum rheinland-pfälzischen Vorsitzenden des LDEW-Vorstands gewählt. Malerius ist seit Mai 2022 im Amt.
Der Landesverband Energie- und Wasserwirtschaft in Hessen/Rheinland-Pfalz e.V. vertritt die Interessen von rund 270 Unternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft in Hessen und Rheinland-Pfalz gegenüber Politik, Behörden und der Öffentlichkeit. In der Summe ihrer Leistungen bilden diese Unternehmen das Rückgrat unserer regionalen Infrastruktur: Sie sichern die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger und garantieren die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft. Der LDEW-Vorstand besteht aus bis zu 24 Mitgliedern aus Hessen und Rheinland-Pfalz, die sich ehrenamtlich für die Anliegen der Branchenunternehmen einsetzen.
„Wir befinden uns in einer spannenden Phase: Zentrale Rahmenbedingungen für die Energie- und Wasserwirtschaft werden gerade auf europäischer, auf Bundes- aber auch auf Landesebene in Rheinland-Pfalz mit der neuen Koalition politisch neu verhandelt“, erklärte Oliver Malerius nach der Wahl. „Ich freue mich, in den nächsten zwei Jahren als Vorsitzender des LDEW-Vorstands an der Ausgestaltung dieser Rahmenbedingungen in Rheinland-Pfalz mitwirken zu dürfen und dabei die Interessen der Energie- und Wasserwirtschaft mit einer starken Stimme vertreten zu können. Gerade in Zeiten großer Transformationsaufgaben brauchen unsere Unternehmen verlässliche politische Rahmenbedingungen, schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren sowie eine ausgewogene Balance zwischen Klimaschutz, Versorgungssicherheit und wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig gewinnt auch die resiliente und nachhaltige Wasserwirtschaft angesichts des Klimawandels weiter an Bedeutung. Der LDEW wird sich weiterhin konstruktiv in die politischen Diskussionen einbringen und die Perspektiven der regionalen Versorgungsunternehmen auf Landes- und Bundesebene deutlich machen.“
