ABFALL IST WERTVOLLER BRENNSTOFF.

ZUR ENTSORGUNG VON SIEDLUNGSABFÄLLEN ist auf dem Gelände der KMW AG auf der Ingelheimer Aue ein Müllheizkraftwerk errichtet worden, die Anlage nahm zum 1. Januar 2004 den Leistungsbetrieb auf. Dazu wurde mit der Entsorgungsgesellschaft Mainz mbH (EGM) eine Gesellschaft gegründet, an der die KMW AG 50,1 Prozent der Anteile hält. Die weiteren Anteile an der EGM halten die Stadt Mainz (5 Prozent) sowie die Remondis Region Südwest GmbH. 

Das Mainzer Müllheizkraftwerk verfügte ursprünglich über zwei Verbrennungslinien. Die Jahreskapazität betrug zunächst rund 230.000 Tonnen Müll. 

IM JAHR 2009 wurde der Bau einer dritten Verbrennungslinie abgeschlossen, die Jahreskapazität stieg dadurch auf rund 340.000 Tonnen. Darüber hinaus führt eine Verknüpfung des Kraftwerks 3 der KMW mit dem benachbarten MHKW zu einer weiteren Steigerung des Wirkungsgrades. 

Mit einer Verfügbarkeit von über 90 Prozent erreicht das Mainzer Müllheizkraftwerk, auch im Vergleich zu anderen neuen Müllheizkraftwerken, einen herausragenden Wert.

Weitere Informationen zum MHKW finden Sie HIER.